Erlebnisbericht: Schießerei in Südafrika

Liebe Freunde, ich bin hier in Südafrika vor 32 Jahren Christ geworden und möchte gern das nachfolgende Zeugnis mit Euch teilen. Gottes Segen.
 

Zeugnis aus Südafrika

Dies ist der Tag, der 17.12.2017, den ich nie vergessen werde, solange ich lebe.
 
Ich habe gesehen, wie mein Gott mich auf mächtigste Weise vom sicheren Tod bewahrt hat und ich bin dankbar für seine Barmherzigkeit und Gnade. Während dieser ganzen Tortur war ich offensichtlich so engagiert und beschäftigt, dass ich nicht einmal daran dachte, zu beten, und Gott half mir trotzdem. Preis Seinen Heiligen Namen.
 
Ich hatte Abalone Transport Verträge mit lokalen Abalone Farmen, um lebende Tiere für Export in den Fernen Osten zum Flughafen von Kapstadt zu bringen.
 
Abalone ist eine Art Meeresschnecke, die in diesen fernöstlichen Regionen eine geschätzte Delikatesse sind und sehr teuer, so dass hier in Südafrika ein riesiges Abalone-Syndikat operiert, das diese Tiere aus dem Ozean wildert und auf dem Schwarzmarkt für Drogen aller Art verkauft, ein florierendes, riesiges Geschäft, das von Syndikaten aus China und lokal kontrolliert wird.
 
Ich kam um 23 Uhr auf der Farm an, um die Tiere in meinen LKW zu verladen, verpackt in Styroporkisten, für ihre Reise nach China. Am Eingangstor der Farm, als wir herausfuhren, steht unser Begleitfahrzeugfahrer, ein Polizeidetektiv, voll bewaffnet und mit einer kugelsicheren Weste bekleidet, der seine Dienste an die beauftragende Sicherheitsfirma vermietet.
 
Wir haben noch beim rausfahren gescherzt und gelacht. Seine Kollegin, auch eine Polizistin, ebenfalls voll bewaffnet, begleitete mich auf der Fahrt im Lastwagen. Die Fahrt dauert ca. 2,5 Stunden und die Nacht war heiß und dunkel.
 
 

Ein merkwürdiger Gedanke

kam mir auf einmal, was für eine perfekte Nacht für einen Hit, aber ich verwarf den Gedanken und wir redeten über alle möglichen Dinge, um die Zeit zu vertreiben.
 
Als wir durch die Stadt namens Strand kamen, bemerkte ich an der Stelle, an der wir auf die Autobahn fuhren, dass von unserem Begleitfahrzeug keine Lichter mehr zu sehen waren und plötzlich kam ein Funkruf, „Schüsse abgefeuert, Schüsse abgefeuert“.
 
Zu diesem Zeitpunkt fuhr ich auf der Überholspur, der äußersten rechten Spur, wie ich das immer tue, um Überraschungen von rechts zu vermeiden. Es war 00:50 Uhr und plötzlich bemerkte ich hinter mir ein blaues Blinklicht und dachte, es sei die Autobahnpolizei.
 
Das Fahrzeug überholte mich links und ich bemerkte, dass neben dem blauen Polizeilicht auch seine Warnblinkanlage eingeschaltet war, was mich stutzig machte. Es war ein grauer BMW mit 3 Typen drin und er überholte mich links. Jetzt sah ich sie im Auto mit Gewehren hantieren. Was sich zunächst wie ein Film anfühlte, in dem ich mitspielte, wurde schnell eiskalte Realität mit dem Gefühl völliger Hilflosigkeit.
 

Plötzlich Schüsse

 
Sie ließen mich passieren und überholen mich von rechts. Als sie das Führerhaus meines LKWs erreichten, eröffneten sie das Feuer und schossen alle Fenster raus, es fühlte sich an wie ein Traum in Zeitlupe, als würde das Unvermeidliche passieren.
 
Plötzlich überkam mich eine große Ruhe und ich kann mich an keinen Moment der Panik erinnern, ich griff nach meiner Waffe, eine Star 45 und leerte das Magazin in den überfallenden BMW.
 
Die Insassen dieses Fahrzeugs hatten mit einer solchen Reaktion nicht gerechnet und zogen sich etwas zurück. Meine Begleitschutzbeifahrerin schaffte es auch ein paar Schüsse abzufeuern, musste sich aber in den Fußraum zurückziehen, als ein weißer Renault mit 4 Insassen, nun auch begann auf unserer linken Seite, auch mit Gewehren und Handfeuerwaffen zu schießen, was ein Zurückschießen von ihrer Seite unmöglich machte.
 
Es waren die aufreibendsten und beängstigendsten 10 km, die ich je gefahren bin, Kopf so weit wie möglich runter, links neben dem Lenkrad, mit 120 km/h, rundherum Schüsse, die auf die Kabine trafen.
 
Ich erinnere mich, mich zu fragen, wann mein Licht ausgeht, wann der Schmerz kommt, ich habe wirklich erwartet, dass dies meine letzten Momente auf dieser Erde sein würden, es gab keinen Ausweg, niemand in Sicht, der helfen konnte, nur die beiden Autos mit den Angreifern, die uns tot sehen wollten, damit sie unsere Ladung nehmen könnten, aber die gottgegebene Ruhe ließ mich lenken und fahren.
 
Nicht einfach, da ich ständig über alle 4 Fahrspuren schwenken musste, um beide Fahrzeuge am Überholen zu hindern, damit sie nicht beide vor mir stehen. Plötzlich an der Abfahrt R300 fuhren die runter und zogen sich zurück. Ich fand mich allein auf der Autobahn wieder, verwirrt, dass ich noch am leben war.
 

Mein Herz klopfte…

 
wie irre und ich entschied mich, nicht zum Flughafen zu fahren und blieb mit voller Geschwindigkeit auf dem Highway, bog in Pinelands ab, wo ich direkt in eine hell erleuchtete Tankstelle fuhr. Ich sprang aus dem LKW, überall Glas, überall Einschusslöcher.
 
Ich checkte mich auf zusätzliche Löcher und Verletzungen und konnte kaum glauben, dass weder ich, noch meine Beifahrerin, bei dieser Tortur verletzt wurden. Mein Auto sah aus wie ein Nudelsieb, ein Vorderreifen auch kaputtgeschossen, fast platt und überall riesige Löcher, ein erschreckender Anblick.
 
Eine lokale Sicherheitsfirma begleitete uns zur Pinelands Police Station. Der Stationskommandant fragte, wie viele Leute sich in meinem Lastwagen befanden, also antwortete ich 3, meine Beifahrerin, die Polizistin, korrigierte mich und sagte „nein, zwei, nur du und ich“, ich sagte, es waren 3, du, ich und Jesus, sonst wärst du nicht hier.
 
Ich fuhr damit fort, den beschädigten Reifen zu wechseln, als sie mit Tränen in den Augen auf mich zukam, um mir zu sagen, dass ihr Kollege, unser Begleitfahrzeugfahrer, auf der Autobahn getötet worden war. Ja, nur durch göttliches Eingreifen und Gottes Schutz haben wir diese Tortur unverletzt überlebt.
 
Betrachtet man die Schäden am Fahrzeug…
 
die die Vollmetallmantelgeschosse verursacht haben, die Größe der Projektile und die Positionen der Einschusslöcher, kann es nur ein Wunder sein und es wäre ohne das Eingreifen Jesu nicht zu überleben gewesen, keine Frage.
 
Wir haben seitdem alle Fahrzeuge und die Werkstatt verkauft und uns entschlossen nach Deutschland zurückzugehen, da wir hier keine Perspektiven mehr haben. Das Land ist einfach zu gefährlich geworden. Ich bin nun 58 Jahre alt und Covid hat Dinge nicht leichter gemacht in Deutschland einen Job zu finden.
 
Zur Zeit Leben wir noch hier in Südafrika an der Gardenroute und ich versuche in Deutschland eine Arbeit zu finden.
 
Eines ist gewiss, mein Herr wird alles besorgen was ich brauche. Ich möchte jeden, der sich nicht sicher ist, ermutigen Jesus Christus zu vertrauen, Er ist ein liebender Gott, voller Güte and Barmherzigkeit und ich habe Ihn in Aktion gesehen.
 
Hallelujah. 

(Zeugnisbericht von Michael)

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Setze Dich zu Christus

Wer im Schutz des Höchsten lebt, der findet Ruhe im Schatten des Allmächtigen.
(Pslam 91,1 NLB)

Wohin man sieht, ob es im Fernsehen ist oder in den Sozialen Medien, überall wird Angst ausgestrahlt und leider auch in den christlichen Medien.

Doch es ist wichtig, dass wir uns nicht von der Angst überfluten lassen, dass würde uns nur unnötig viel Schaden zufügen. Wenn die Angst über Dich gekommen ist, solltest Du überlegen und prüfen, womit Du Deinen Verstand gefüttert hast.

Waren es die letzten Nachrichten? Glaubst und nimmst Du alles in Dir auf, was diese berichten? Oder glaubst Du das was unser Herr Jesus am Kreuz in Golgatha vollbracht hat?

Der Psalm 91 ist ein Gebet des Schutzes, ich liebe diesen Psalm. Doch ich möchte hier bei dem ersten Vers, etwas aufzeigen. Das Wort “lebt oder auch leben” in diesem Vers, ist auf hebräisch “jaschab” und bedeutet “hinsetzen, bleiben oder sich niederlassen”.

So beginnt nun der Vers in Psalm 91 so. Gott sagt, wenn DU Schutz suchst, komm und setz Dich zu mir. Denn Seine Liebe, Frieden und die ganzen Segnungen können fließen, wenn wir zur Ruhe kommen. Wo kommen wir zur Ruhe? wo wir uns wohl und sicher fühlen, ist es nicht so?

Das Wort sitzen, bleiben oder sich niederlassen bedeutet, das wir nicht wie aufgeschreckte Hühner umherlaufen müssen. Gott möchte, dass wir uns zu IHM setzen und IHN machen lassen.

Während eines Gebetsabend, es war kalt, betete ich. Ich weiß nicht warum, doch ich hatte plötzlich ein Bild vor Augen, es war so wunderschön. In diesem Bild saß ich mit den Füßen angewinkelt auf dem Boden, meine Arme über die Knie verschränkt. Links von mir sah ich einen Arm (ich glaube es war der Arm, von unsrem Herrn Jesus Christus), der eine warme Decke über mich legte und ich fühlte mich so warm und geborgen.

Wir müssen nicht in Angst leben, dass hat Jesus durch sein wertvolles Blut bereits bezahlt. Durch sein Blut, können wir Frieden, Geborgenheit und Schutz bei unserem Vater finden.

Mit welchen Problemen Du auch zu kämpfen hast, ob dunkele Gedanken, Selbstmordgedanken, Schlafstörungen und so weiter, entdecke wie gut Gott ist! ER liebt Dich über alles und möchte Seine schützende Hand über Dich halten.

Gottes Segen – Claudia Kenngott

 

Gesegnetes neues Jahr

Gesegnetes neues Jahr

Ich wünsche unseren Freunden und Geschwister im Herrn, ein gesegnetes neues Jahr!

An das Jahr 2020 werden wir und die ganze Welt sich erinnern! Viele haben 2020 großes Leid erfahren und wir waren vielen Herausforderungen ausgesetzt, doch es geschahen auch viele Zeichen und Wunder die wir nicht vergessen sollten.

Der Countdown läuft und dann gehen wir in das neue Jahr 2021. Ich möchte Dich ermutigen, mit voller Zuversicht in das kommende Jahr zu gehen.

Es tut so gut zu wissen, dass gerade in dieser schweren Zeit unser Gott mit Stärke und Frieden bei uns ist. An ihn können und sollen wir uns klammern. Deswegen ist es so wichtig, das wir gerade in diesen Zeiten von Jesus erzählen. So wie dieser Kommentar:

Vielen Dank für Deine wahren und mutmachenden Worte, der Heilige Geist hat mich zu Dir geführt geschrieben von U.T

Auch wenn es weitere Herausforderungen geben wird, Seine Liebe ist größer und stärker, ER wird dir in jeder Herausforderung helfen. Denn Gott ist kein Lügner! auf IHN ist verlass.

Gedenket nicht mehr an das Frühere und achtet des Vergangenen nicht!
Siehe, ich wirke Neues; jetzt sprosst es auf; erkennt ihr es nicht?”
(Jesaja 43, 18-19)
Blicken wir also nicht zurück und halten nicht an das Vergangene fest, denn Gott hat neues für Seine Kinder vorbereitet.

Ich wünsche Dir für das kommende Jahr 2021 Gesundheit, Frieden, Freude, Gesundheit und Erfolg im kommenden Jahr, mit dem Schutz und der Gnade Gottes in deinem Leben.

Ich hoffe das unser Dienst für Gott, Euch geholfen und ermutigt hat

Gesegnetes neues Jahr – Claudia Kenngott

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