Wenn Segen auf sich warten lässt

Impuls der Woche: Wenn Segen auf sich warten lässt

Die Bibel lehrt uns, das wenn wir Gutes säen, werden wir Gutes ernten (Galater 6,9-10).

Nun säst du vielleicht schon seit einiger Zeit Gutes und hast noch keinen Segen Gottes, zurück empfangen. Du denkst “Gott hat mich vergessen” oder “wie lange soll ich noch warten”.

Möglicherweise wirst du langsam müde im Gutes tun, weil du nichts von der Ernte siehst oder merkst.

Ich möchte dich heute ermutigen, denn im Hesekiel 34,26 steht geschrieben:

“…und ich werde den Regen fallen lassen zu seiner Zeit, Regen des Segens werden es sein.” (Hesekiel 34,26 – ELB)

Der Regenguss wird über dich herein brechen, zu seiner Zeit. Gott weiß den richtigen Zeitpunkt, um dich zu segnen. Wir machen meist unsere eigenen Pläne, aber Gott, der weiß was da kommen wird, hat seine Pläne für uns. Er weiß genau, wann wir den Regen brauchen.

Deshalb möchte ich dich ermutigen, nicht müde zu werden im Gutes tun. (Galater 6,9) Gott hat dich nicht vergessen!

Bleib also dran im Gutes tun und vertraue Gott, dass er zur rechten Zeit den Segen geben wird.

Gottes Segen – Claudia Kenngott

 

 

 

 

 

Gutes tun, bringt Freude mit sich

Gutes tun, bringt Freude mit sich.

“Eine segnende Seele wird gesättigt, und wer andere tränkt,
wird selbst erquickt”
Sprüche 11,25 (Schlachter)

Ich möchte Dich im Gutes tun bestärken. Jesus hat sehr viel Gutes getan, das weißt Du sicherlich und wir sollen Jesus nachfolgen und es ihm nachmachen.

Wie fühlst Du Dich wenn Dich jemand mit zur Arbeit, in seinem Auto mitnimmt oder Dich Deine beste Freundin oder Bekannte, Dich zum essen einlädt. Ist es nicht schön wenn jemand an Dich denkt und Du dieser Person nicht gleichgültig bist ?

In der heutigen Zeit ist Stress, Egoismus, Geiz, wie man es auch aus der Werbung wie “Geiz ist geil” an erster Stelle. Es wird kaum noch auf andere gesehen und genau das ist der Punkt.

Wir sind nicht wie die anderen und das sollte uns unterscheiden. Durch den Stress der in dieser Welt herrscht mit all den Problemen und Nöten, wird oftmals der Nachbar, Freunde, Fremde oder sogar die Familie zurück gestellt.

Im Galater 6,10 lesen wir folgendes:

Wir sollen wo es nur geht und die Gelegenheit haben, jedermann Gutes tun, und bevorzugt die Christen in Jesus. Ist das nicht schön? Ich liebe diesen Vers.

Egal wo Du Dich befindest, sobald die Gelegenheit sich ergibt, tue Gutes. Ich selbst hatte es vor nicht all zu langer Zeit in der Arbeit, selbst erlebt. Es war so ein tolles Gefühl etwas Gutes zu tun! So wie wir es in Sprüche 11,25 lesen, wir werden fröhlich. Es ist auch nicht schwer. Wenn Du jemand bist der es nicht gewohnt ist, Gutes zu tun, dann solltest du damit sofort anfangen.

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Im Jes. 1,17 sagt uns Gott …

..das wir “lernen” sollen, Gutes zu tun. Warum sagt uns Gott, das wir das lernen sollen?
Weil wir nicht daran denken, zum Beispiel wegen Stress und es deshalb auch nicht tun können. Es ist alles andere wichtiger.
Wenn Du auf dem Weg zu einem Zahnarzt Termin bist und bist schon spät dran, weil Du Dich mit dem Nachbarn verplappert hast und fährst die Strasse entlang und siehst am Straßenrand eine ältere Dame, die die Straße überqueren möchte, würdest Du anhalten und dieser alten Dame helfen ?

Gutes tun, ist eine innere Einstellung und wenn Du diese Einstellung hast, dann bist du dem Heiligen Geist gegenüber feinfühlig und er kann Dich auf Situationen hinweisen. Stell Dir vor, wie die Welt wäre, wenn jeder und ich meine wirklich jeder, etwas Gutes tut.

Es würde eine Kettenreaktion geben, wie sie noch nie dagewesen wäre. Das wäre die Erniedrigung schlecht hin für den Teufel, der nicht möchte, das Du etwas Gutes tust noch das Gutes in der Welt geschieht.

Ein Beispiel von Jesus : Jesus hatte viel Stress, als die Volksmenge ihn bedrängte (Mark.5,21) und doch nahm er sich Zeit für eine Frau die Ihn berührte und Kraft von Ihm ausging. Er hätte sie anmotzen können, tat er aber nicht.

Beginne noch heute, mit dem Gutes tun und freue Dich, denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke. Warte nicht auf den richtigen Moment oder irgendwelche richtigen Umstände. Gottes Grundprinzip ist das säen und ernten.
Danke Gott auch in den Kleinigkeiten, denn alles Gute kommt von Gott!

AMEN – Claudia Kenngott

Der Preis der Sünde

Der Preis der Sünde – ist es die Sünde wert?

 (Kostenlos anhören auf Soundcloud)

In der heutigen Zeit können wir alles ziemlich schnell bekommen.

Entweder wir bestellen uns online etwas oder gehen in das nächste Geschäft.

Wir brauchen keine Geduld mehr, weil wir nicht mehr warten müssen und überlegen nicht, ob es folgen für uns haben kann.

Und kennst Du das nicht? wenn wir etwas haben wollen, versuchen wir alles um es schnell zu bekommen, auch wenn es dann etwas mehr kostet. Richtig??

Trotzdem müssen wir darauf achten das wir nicht diesen Weltlauf folgen und uns von Gefühlen oder irdischen Sachen steuern lassen.

Es kann fatale Folgen haben und darauf möchte ich heute eingehen.

Ich möchte hier ein Beispiel aus dem 1. Mose 25 nehmen….

….der Hintergrund ist, hier geht es um Abraham (der ja mehrere Söhne hatte) und deren Enkelkinder…. Jakob und Esau.

1Mose 25,25-34

25Der erste, der herauskam, war rothaarig, ganz wie ein härenes Kleid, und sie nannte ihn Esau.
26 Darnach kam sein Bruder heraus, und seine Hand hielt die Ferse Esaus; da nannte sie ihn Jakob. Und Isaak war sechzig Jahre alt, da sie geboren wurden.
27 Und als die Knaben groß wurden, ward Esau ein Waidmann, der sich auf die Jagd verstand; Jakob aber war ein sittsamer Mann, der bei den Zelten blieb.
28 Und Isaak hatte Esau lieb, weil ihm das Wildbret mundete; Rebekka aber hatte Jakob lieb.
29 Und Jakob kochte ein Gericht. Da kam Esau vom Feld und war müde.

Jetzt kommt es… !

30 Und Esau sprach zu Jakob: Laß mich das rote Gericht versuchen, denn ich bin müde! Daher heißt er Edom.
31 Aber Jakob sprach: Verkaufe mir heute deine Erstgeburt!
32 Und Esau sprach zu Jakob: Siehe, ich muß doch sterben; was soll mir die Erstgeburt?
33 Jakob sprach: So schwöre mir heute! Und er schwur ihm und verkaufte also dem Jakob seine Erstgeburt.
34 Da gab Jakob dem Esau Brot und das Linsengericht. Und er aß und trank und stand auf und ging davon. Also verachtete Esau die Erstgeburt.


Kennen wir das nicht selbst, wir kommen nach der Arbeit nachhause und bekommen schon schlechte Laune, weil wir Hunger haben? Vielleicht ist jemand für Dich da, der kocht und du fängst an zu naschen …bevor es auf dem Tisch steht… um deinen Hunger etwas zu stillen…..

Esau wollte vom Jakob, der das essen vorbereitet hatte, essen. Er sagte also : ich bin müde und ich hab hunger, gib mir zu essen ! und Jakob sagte : „ Verkaufe mir dein Erstgeburtsrecht !“

Erstgeburtsrecht = größerer Anteil vom Erbe und hat das sagen in der Familie ! Sowas war damals sehr wertvoll in hebräischen Familien. In Esaus Fall hätte es auch bedeutet, dass er der Vorfahre des Messias geworden wäre

Was lernen wir daraus?

Jakob war das Erstgeburtsrecht und der Segenslinie Gottes wichtig, während es Esau um die Befriedigung seines leiblichen Appetits als um geistlichen Segen ging.

Esau hat seine Zukunft, für eine Suppe geopfert!

Wir opfern und schmeißen unsere Zukunft weg wenn wir….

  • Wenn wir auf unsere Wünsche, die sofortige Erfüllung bestehen.
  • Und wenn wir Heilige Werte missachten … also die 10 Gebote ! Du sollst nicht stehlen…  Du sollst nicht töten… ect

König David hatte beim gehen, eine Frau gesehen und beobachtet. Sie war nackt…

Aber statt weiter zu gehen, konnte er nicht davon ablassen und er beobachtete sie..

Das Ergebnis -> sie wurde Schwanger und David ließ sogar den Ehemann von ihr umbringen.

Oder denken wir an Simson:

  • Der Stärkste Mann der damaligen Zeit
  • Er war der Held bei seinem Volk
  • Simson hatte eine Schwäche für Frauen
  • Er besuchte Delilas immer wieder
  • Die Philister hatten bemerkt das die beiden sich des öfteren trafen und hatten Delilas beauftragt heraus zu finden, was Simson so stark macht.
  • Simson hatte 3x immer die falsche Antwort gegeben, als Delilas ihn fragte, so konnte er sich immer befreien, als die Philister ihn packen wollten.
  • Nur ein einziges mal war er leichtsinnig! und sagte Delilas wo die Kraft liegt, nämlich in seinen Haaren.
  • Als die Philister nun das nächste mal kamen, hatte er seine Kraft verloren und konnten ihn gefangen nehmen und ins Gefängnis werfen.

Von nun an begann die Hölle für Ihn….

  • Sie stachen ihm die Augen aus – wie grausam – er konnte nie wieder Tag … die Sonne, Blumen, Wiese ect und die Nacht sehen!
  • Er musste den Mühlstein drehen, wie ein Tier.
  • Sie hatten ihn ausgelacht und verspottet.
  • Bei besonderen Anlässen wurde er zur Schau gestellt.

Simson hätte sicher so einiges anders gemacht, wenn er gewusst hätte, was auf ihn zu kommen würde! Sein Leben lag in Trümmern … er war vollkommen zerstört!! Nur weil er seinen gelüsten nachging.

Ein Prediger sagte mal: „Was du säst, wirst du ernten und manchmal mehr, als wir säen.“
Wir sollten uns der Tatsache stellen, dass wenn wir auf das irdische sehen und nicht auf das ewige, werden wir unsere Zukunft opfern. Überlege selbst mal, wo denkst du…. dass das was du getan hast, niemals jemand erfahren wird? Das ist absoluter Blödsinn denn Gott weiß alles.

Aus emotionalen und körperlichen Schwächen kommen falsche Entscheidungen ….. genauso wie es bei Esau war. In unseren heutigen Zeit können wir alles haben, egal was, man muss immer einen Preis bezahlen.

Esau hatte es später bereut, dass er sogar seinen Bruder umbringen wollte. Nur wegen einer Suppe war er bereit, diesen Preis zu zahlen.

Wir dürfen uns nicht fragen, was ich will, sondern was will Gott !

So auch in unserer Gesellschaft, nicht alles was die Gesellschaft erlaubt… ist auch der Wille Gottes z.b. Drogen und Alkohol.

Stellen wir uns eine Suppe vor… sie ist heiß und  wir rühren und schauen hinein.

Was finden Du in der Suppe?

  • Alkohol
  • Vorurteile
  • Drogen
  • Bitterkeit
  • Ehebruch
  • Hass
  • Unversönlichkeit/Unvergebenheit

Sünde hat immer seinen Preis, es hat Konsequenzen und zerstört!

Denke darüber nach ob du in deiner Suppe in dieser Art etwas findest und wenn ja, bitte Gott um Vergebung!

Gottes Segen – Claudia Kenngott

Bitterkeit – eine Mauer zwischen Dir und Gott

Bitterkeit erbaut eine Mauer zwischen Dir und Gott.

Ich musste heute wieder einmal feststellen, dass es “Christen” gibt, die sehr verbittert sind. Und aufgrund Ihrer Verbitterung andere Christen, die zum Beispiel ein Zeugnis ablegen können, als Lügner darstellen.

Es handelt sich hier um das Zeugnis “Kein Heizöl mehr…“. Diesen Artikel hatte ich in Facebook veröffentlicht und dieser Herr A.M hat dieses Erlebniss gelesen und beschuldigte mich nun, das dieses Zeugnis Lüge sei.

Gottes Erlebnisse sind dazu da, damit Christen ermutigt und gestärkt werden, auf das gebetene zu warten und zu danken. Für nicht Christen ein Beweis, das es Gott gibt und dir nur das Beste für Dich will. Dieses Zeugnis und Erlebnis ist wahr, dass möchte ich hier nochmals betonen.

Er beschimpfte mich und spottete Gott. Er postete selbst ” Wer Geldsorgen hat, einfach hier unter dem Post beten, laut Claudia wirft Dir Gott das Geld in den Briefkasten”.
Ich spürte innerlich wie es in mir brodelte. Wie musste Gott sich gefühlt haben als er das las?! Unter seinem Post schrieb ich nur, das Gott sich seiner nicht spotten lässt.

Und dann hat er folgendes geschrieben :”So ein Müll weißt wie oft ich schon gebetet, gebettelt und gefleht habe für mich selbst und auch für andere Menschen in Notsituationen und es ist nichts passiert, stattdessen es wurde noch schlimmer und dann wurden wir auch noch von sogenannten Geschwistern dumm gemacht und mussten uns letztendlich selbst aus der Scheiße holen.Da ist keiner gekommen und hat 800 € in den Briefkasten geworfen.Es ist einfach die glatte Lüge zu behaupten – Jeder bekommt, was er im Glauben erbittet – vorallem dann nicht, wenn es um`s Geld geht.Das ist schlichtweg blankes Wunschdenken. Und jeder der mein Zeugnis liesst, soll darin bestärkt werden seinen Verstand wieder einzuschalten und nicht blind solchen leeren Versprechungen zu folgen.”

Im unterem Teil kann man lesen das man nicht um´s Geld bittet. Nun ich kenne einige Personen die für Geld gebetet hatten und es auch bekommen haben, ob es per Post war oder ob der Umschlag mit Geld an der Windschutzscheibe hing. Gott macht wie er es tun will.

 

Im Mat.7,7 ” Bittet, so wird euch gegeben…” Gott will, dass es jeden Menschen gut geht und er benutzt Menschen um andere Menschen zu segnen. Hallelujah !

 

Mir kam auch der Gedanke zu Matt.5,44 ” Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen.

Dieser Mann ich weiß nicht wie alt er ist, dennoch hat er aus meiner Sicht ein ganz anderes Problem.

“Und sehet darauf, daß nicht jemand die Gnade Gottes versäume, daß nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Störungen verursache und viele dadurch befleckt werden…” Hebr.12,15

Er hat ein Mangel an Gottes Gnade. Er ist verbittert weil bei ihm was schief gelaufen ist und läßt nun seinen Frust an alle anderen aus, die von Gott gesegnet werden. Was bei ihm falsch gelaufen ist, kann und will ich nicht beurteilen, Gott allein weiß warum. Bei diesem Mann war soviel Neid und Bitterkeit zu spüren und wenn diese Eigenschaften in jemanden stecken, was will er von Gott erwarten? So wie dieser Mann wie man oben sehen kann schreibt, scheint er selbst kein fröhlicher Geber zu sein, vielleicht ist das Geld sein Götze ? Wer weiß. Ich habe ihm vergeben, denn ich möchte weiterhin im Segen-Fluss von Gott stehen.

Wenn ein Christ unglücklich ist, sollte dieser seine Saat ändern !

Hierzu habe ich eine Predigt gehalten, die sich lohnt sich anzuhören (natürlich kostenlos).

Solange er seine Einstellung nicht ändert und nur Neid und Bitterkeit sät, wird er die Ernte dafür bekommen. Auch wenn Gott gerne helfen würde, aber das säen und ernten ist ein göttliches Grundprinzip

Was hätte er tun können?

Entweder er hätte Gott loben können, ob im Post oder zuhause im verborgenen. Auch hätte er es anderen erzählen können damit die Menschen Gott loben und preisen. Anders hätte er mich anschreiben können, was ich anders gemacht habe als er. Wir hätten auch für seine Belange beten können.

Vertraut Gott, denn Gott ist gut. Das was er sagt, tut er auch.

AMEN – Claudia Kenngott

Die Kraft der Saat

Die Kraft der Saat ist das Thema das ich in das neue Jahr Euch reichen möchte.

Ich glaube es ist wichtig darüber zu sprechen weil der ein oder andere auch wenn man von neuem geboren ist und Jesus im Herzen hat sein oder ihr Acker fruchtlos ist.

Und nun möchte ich Euch ermutigen…

Das hier… wird Euch heute begeistern und viele Früchte hervorbringen. Da bin ich mir sicher !

Die Samen des Geistes sind – durch die neue Geburt in uns gelegt worden.

Unsere Aufgabe ist es nun, die Samen, die in uns gelegt sind zum gedeihen zu bringen.

Weiter lesen…