Keine Verdammnis

Keine Verdammnis

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde(Johannes 3,17)

Der Bericht über die Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde, zeigt uns etwas besonderes auf (Johannes 8). Die Frau wusste, was das Gesetz über Ehebruch sagte, nämlich der Tod durch Steinigung! Trotzdem ging sie dieses Risiko ein und wurde erwischt.

Sind wir nicht anders? Wir wissen das wir nicht zu schnell fahren dürfen, da uns sonst die Fahrerlaubnis entzogen werden würde. Das ist vielleicht ein schlechtes Beispiel, da es bei uns keine Todesstrafe gibt, wie damals bei der Frau, als beim Ehebruch ertappt wurde. Doch auch hier haben wir die Folgen, wenn wir die Gesetze nicht halten, zu tragen.

Jesus sagte nicht zu den Schriftgelehrten und Pharisäern “Steinigt sie nicht, seid gnädig” sondern er sagte “Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!”. Ohne das Jesus weiter etwas sagte, ließen sie die Steine fallen und einer nach dem anderen ging seines Weges.

Auch fragte Jesus die Frau nicht: “warum hast du gesündigt?” Nein, er fragte sie: “Frau, wo sind jene, deine Ankläger? Hat dich niemand verurteilt?”

Wie schnell wir Menschen doch andere Menschen verurteilen. Jesus war wichtig, dass die Frau nicht mit einem Gefühl der Verdammung und Scham von ihm weg geht. Was Gott hier sagen will ist, es gibt keine Verdammnis und anschließend kannst du “gehen und nicht mehr sündigen”.

Bei vielen Religionen ist es genau anders herum. Da heißt es: “Geh zuerst und sündige nicht mehr, dann werden wir dich nicht mehr verdammen”. Ist es nicht so?

Wenn ein Bruder oder eine Schwester

sich irgendeiner Sünde hingibt, dann ist es nicht unsere Aufgabe zu verurteilen oder zu verdammen. Ganz im Gegenteil, wir richten sie wieder auf, in voller Liebe und Barmherzigkeit. So wie es Jesus mit der Frau getan hatte, ohne Vorwürfe und Drohungen.

Kommt es denn nicht manchmal vor, dass wir etwas tun, wo wir wissen, das es nicht im Sinne von Gott ist? Dann fangen unsere Gedanken an zu arbeiten und manchmal kommt das Gefühl der Verdammnis hoch.

Wir brauchen uns aber nicht dem Gefühl der Verdammnis hinzugeben. Jesus ist nicht gekommen um die Welt zu richten, sondern damit die Welt durch Ihn gerettet wird. Sein Herz offenbart die Liebe und Gnade!

 

Gottes Segen – Claudia Kenngott

Gesegnetes neues Jahr

Gesegnetes neues Jahr

Ich wünsche unseren Freunden und Geschwister im Herrn, ein gesegnetes neues Jahr!

An das Jahr 2020 werden wir und die ganze Welt sich erinnern! Viele haben 2020 großes Leid erfahren und wir waren vielen Herausforderungen ausgesetzt, doch es geschahen auch viele Zeichen und Wunder die wir nicht vergessen sollten.

Der Countdown läuft und dann gehen wir in das neue Jahr 2021. Ich möchte Dich ermutigen, mit voller Zuversicht in das kommende Jahr zu gehen.

Es tut so gut zu wissen, dass gerade in dieser schweren Zeit unser Gott mit Stärke und Frieden bei uns ist. An ihn können und sollen wir uns klammern. Deswegen ist es so wichtig, das wir gerade in diesen Zeiten von Jesus erzählen. So wie dieser Kommentar:

Vielen Dank für Deine wahren und mutmachenden Worte, der Heilige Geist hat mich zu Dir geführt geschrieben von U.T

Auch wenn es weitere Herausforderungen geben wird, Seine Liebe ist größer und stärker, ER wird dir in jeder Herausforderung helfen. Denn Gott ist kein Lügner! auf IHN ist verlass.

Gedenket nicht mehr an das Frühere und achtet des Vergangenen nicht!
Siehe, ich wirke Neues; jetzt sprosst es auf; erkennt ihr es nicht?”
(Jesaja 43, 18-19)
Blicken wir also nicht zurück und halten nicht an das Vergangene fest, denn Gott hat neues für Seine Kinder vorbereitet.

Ich wünsche Dir für das kommende Jahr 2021 Gesundheit, Frieden, Freude, Gesundheit und Erfolg im kommenden Jahr, mit dem Schutz und der Gnade Gottes in deinem Leben.

Ich hoffe das unser Dienst für Gott, Euch geholfen und ermutigt hat

Gesegnetes neues Jahr – Claudia Kenngott

Impuls – Glauben wir das wahre Evangelium?

Impuls – Glauben wir das wahre Evangelium? Eine Predigt die ich mal hörte, brachte mich zum nachdenken.
Ein interessantes Thema mit biblischen Fakten, dass jeden Gläubigen irreführen kann. Es passiert schneller als man denkt und meist unbewusst.

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Das Gesetz kennen um die Gnade zu schätzen

Um Gottes Gnade zu schätzen, sollten wir das Gesetz kennen. Wir sind nicht mehr unter dem Gesetz sondern unter der Gnade. Die meisten kennen die Geschichte vom verlorenen Sohn im Neuen Testament, doch wer kennt die Geschichte des Sohnes im Alten Testament?

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Maria – die Mutter Jesu

Maria – die Mutter von Jesus

Immer wieder höre und lese ich, das die Mutter von Jesus, Maria angebetet und um Hilfe gebeten wird. In den verschiedensten Kirchen werden Bilder und Statuen von Maria aufgestellt und verherrlicht.
Dazu hatte ich erst letztens einen Artikel gelesen und habe es nun auf den Herzen darüber schreiben.

Wer ist nun Maria wirklich ? und darf man zu ihr beten?

Sie war eine ganz normale Frau und wie alle Menschen ein sündiger Mensch (Röm. 3,23) . Auch sie brauchte wie alle anderen Menschen die Erlösung. Durch Gottes Gnade, wurde Maria von Gott auserwählt das sein Plan, den er für die Menschheit hatte, ausgeführt werden konnte.

Sie war eine normale und anständige Frau, man liest hier in der Bibel nichts negatives oder außergewöhnliches.

Im Lukas 1,28 lesen wir, das Maria die Mutter Jesus von Gott als “Begnadigte” genannt wird. Wenn wir dieses Wort “Begnadigte” aus dem Griechischen übersetzen, bedeutet das = angenehm machen.

Maria war eine Jungfrau als sie Jesus geboren hatte, dass kann man im Luk.1,34-38 lesen.
Allerdings diese immer währenden Jungfräulichkeit der Maria, wie oft sie genannt wird, ist nicht biblisch.
Denn nach der Geburt von Jesus hatte Gott Maria reichlich gesegnet. Sie bekam weitere Kinder mit Josef, somit hatte Jesus also Halbbrüder, die da heißen : Jakob, Josef, Simon und Judas sowie Halbschwestern, die Anzahl oder Namen nicht genannt werden. (Matt 13,55 -58).

Als Jesus gerade redete, erhob eine Frau die Stimme und sprach zu Jesus (Luk.11,27) :”Selig ist der Leib, der dich getragen, und die Brüste, die du gesogen hast!
Jetzt beachten wir was Jesus sagte ( Luk. 11,28) : ” Ja vielmehr, selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren!

Jesus war es wichtiger, das sie das Gottes Wort hören und bewahren! Jesus ging auf die Frau nicht weiter ein. Zumindest liest man hierzu nicht´s weiter.

Maria war am Kreuz bei Jesus zu sehen ( Joh. 19,25) und auch bei den Aposteln zu Pfingsten (Apg.1,25). In der Apostelgeschichte wird Maria nicht mehr erwähnt und sonst wird nichts über den Tod von Maria geschrieben oder das sie in den Himmel auffuhr.

Sollen und dürfen wir Maria anbeten ?

Maria sollte wie eine normale weltliche Mutter respektiert und geachtet werden, jedoch sollte sie nicht angebetet noch verehrt werden!

In der Bibel steht nirgends das wir Maria um Hilfe bitten sollen noch das sie unsere Gebete erhört. Wir lesen im 1.Thim. 2,5,  dass Jesus unser Fürbitter bzw. Mittler ist und er allein zwischen Gott und den Menschen steht.

 

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus,…” (1.Thim. 2,5)

Maria selbst hat die Gnade Gottes erkannt Luk 1,46-50 ” Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Retters, dass er angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich *selig preisen alle Geschlechter! Denn Großes hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name; und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht über die, so ihn fürchten.”

*…selig preisen alle Geschlechter !…. Sie gibt keinen Segen weiter, sondern wird selbst gesegnet werden.

Maria war bestimmt eine gläubige gute Ehefrau und Mutter, aber ich glaube nicht was die Katholische Kirche über sie lehrt.

Amen – Eure Claudia Kenngott