Eine Christin fordert Beweis von Gott und bekommt ihn

Eine Christin fordert Beweis von Gott und bekommt ihn!

Ich möchte Euch heute ein Erlebnis erzählen, wie wunderbar und treu Gott ist. Er gibt den Beweis jeden, der ihn darum bittet.

Sie, eine Christin ich nenne sie mal Melanie, ist im Begriff sich voll und ganz auf Gott zu verlassen. Was ihr besonders schwer fällt, da sie schon immer auf sich selbst gestellt war.
Melanie hat etwas Schwierigkeiten im Bereich glauben und denkt das das alles nur ein Zufall ist. So begann sie einen Brief an Gott zu schreiben

Sie nahm die Verheißung aus Johannes ernst, dort steht geschrieben :

“Was irgend ihr den Vater bitten wertet in meinem Namen, er wird es euch geben!” (Joh. 16,23)

Sie schrieb einen Brief an Gott, der wie folgt aussah :

“Lieber Gott, in Jesu Namen, es ist 21:14 Uhr und ich bitte Dich um ein unerwartetes Geschenk binnen 24 Stunden ( 06.02.2018 – 21:14 Uhr )

Zudem möchte ich ein klares Zeichen, einen Beweis der sich nicht als Zufall erklären lässt, sondern mir die Glaubenskraft stärken lässt. ”

In Jesu Namen Amen”

Als die 24 Stunden fast um waren,traf sich die Christin am Abend noch mit Ihrer besten Freundin.
Als die beiden so am ratschen waren bekam die Christin von ihrer Freundin, die nichts davon wusste, ein Geschenk! Die Christin war überrascht und zugleich glücklich, da sie sofort an die Bitte, die sie an Gott gerichtet hatte, eingefallen ist. Sie erzählte ihrer Freundin was sie Gott gebeten hatte, und diese sah sie an und freute sich mit der Christin.

Eine Schachtel mit Seife, was musste ich lachen. Aber so kenne ich Gott, er bestätigt Sein Wort, auch wenn es eine Seife ist.

Preis dem Herrn – Gott segne Euch

Claudia Kenngott

Gott kommt nie zu spät

Gott kommt nie zu spät…

Eine Mitarbeiterin (Christin) sie ist sehr zuverlässig, kann auch so ziemlich alles und der Schicht-Leiter wollte diese Mitarbeiterin in eine andere Schicht ab Januar 2018 einteilen.
Die andere Schicht war nicht besonders beliebt und die Mitarbeiterin war auch nicht sehr begeistert darüber, das sie wechseln sollte.

Sie hatte dem Schicht-Leiter nur kurz ihren Unmut kund getan und auch ihre Schicht-Kollegen, als sie das erfahren hatten, wollten sie nicht gehen lassen. Aber die versuche der Kollegen den Schicht-Leiter von seiner Entscheidung abzubringen, sind gescheitert. Es verging kein Tag an denen die Kollegen aus ihrer Schicht schon trauerten, weil sie gehen sollte. Sie verstanden es auch nicht, warum der Schicht-Leiter seine Meinung nicht ändert.

So wurde nun gebetet… das sie gerne in der Schicht bleiben wollen würde, wo sie gerade ist. Nur wenn Gott das möchte, werde sie diese Schicht wechseln ohne zu murren. Doch Gott müsse ihr helfen, wenn sie in die andere Schicht gehen soll.

Ergebnis:

Nun, kam der Schicht-Leiter am 28.12.2017 zu der Christin (es war ihr letzter Arbeitstag im Jahr 2017) und teilte ihr mit das sie in der Schicht bleiben könne, er hatte es sich anders überlegt.
Preis dem Herrn !! Die Freude in dieser Schicht war groß und alle umarmten die Mitarbeiterinnen.

Gott erhört Gebet….