Gesegnetes neues Jahr

Gesegnetes neues Jahr

Ich wünsche unseren Freunden und Geschwister im Herrn, ein gesegnetes neues Jahr!

An das Jahr 2020 werden wir und die ganze Welt sich erinnern! Viele haben 2020 großes Leid erfahren und wir waren vielen Herausforderungen ausgesetzt, doch es geschahen auch viele Zeichen und Wunder die wir nicht vergessen sollten.

Der Countdown läuft und dann gehen wir in das neue Jahr 2021. Ich möchte Dich ermutigen, mit voller Zuversicht in das kommende Jahr zu gehen.

Es tut so gut zu wissen, dass gerade in dieser schweren Zeit unser Gott mit Stärke und Frieden bei uns ist. An ihn können und sollen wir uns klammern. Deswegen ist es so wichtig, das wir gerade in diesen Zeiten von Jesus erzählen. So wie dieser Kommentar:

Vielen Dank für Deine wahren und mutmachenden Worte, der Heilige Geist hat mich zu Dir geführt geschrieben von U.T

Auch wenn es weitere Herausforderungen geben wird, Seine Liebe ist größer und stärker, ER wird dir in jeder Herausforderung helfen. Denn Gott ist kein Lügner! auf IHN ist verlass.

Gedenket nicht mehr an das Frühere und achtet des Vergangenen nicht!
Siehe, ich wirke Neues; jetzt sprosst es auf; erkennt ihr es nicht?”
(Jesaja 43, 18-19)
Blicken wir also nicht zurück und halten nicht an das Vergangene fest, denn Gott hat neues für Seine Kinder vorbereitet.

Ich wünsche Dir für das kommende Jahr 2021 Gesundheit, Frieden, Freude, Gesundheit und Erfolg im kommenden Jahr, mit dem Schutz und der Gnade Gottes in deinem Leben.

Ich hoffe das unser Dienst für Gott, Euch geholfen und ermutigt hat

Gesegnetes neues Jahr – Claudia Kenngott

Warum arbeiten

Warum arbeiten?

Gott war kreativ und arbeitete auch an den sechs Schöpfungstagen und am siebten Tag ruhte er.

Unser Auftrag zum arbeiten finden wir im 2. Mose 20,9-10 :

Sechs Tage sollst du arbeiten und all dein Werk tun; aber der siebte Tag ist Sabbat dem Herrn, deinem Gott: Du sollst keinerlei Werk tun, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd und dein Vieh und dein Fremder, der in deinen Toren ist.

Paulus ermahnte die Thessalonicher, da es wohl einige Leute gab die nicht arbeiten und so ihr eigenes Geld verdienen wollten, sie hatten sich lieber bei anderen “durchgefressen”.
Hierzu können wir im 2.Thessalonicher 3,6-18 lesen.

Das Wort “unordentlich” kommt 3x in dieser Bibelstelle vor.
Das Wort “unordentlich” bedeutet grie. ataktos – übersetzt mit nicht im Takt des normalen Alltags zu leben.

Paulus hatte sie ermahnt, schließlich hatte er es ihnen vorgemacht, wie man für seinen Unterhalt arbeitet ohne das man jemanden zur Last fällt. Obwohl Paulus als Apostel sogar Anspruch auf Kost und Unterkunft gehabt hätte (1.Kor.8,9-12)

Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen

Diese Aussage die Paulus sagte, lesen wir im 2.Thessalonicher 3,10 .

Wir haben in Deutschland ein Sozialsystem das es Menschen ermöglicht zu überleben, wenn sie arbeitslos sind. Preis dem Herrn dafür, jedoch wird das leider auch schamlos ausgenutzt! Es ist solchen Menschen möglich, nicht zu arbeiten und doch zu essen.

Ich selbst kenne Personen, die lieber zum Arzt rennen und sich Medikamente verschreiben lassen, dennoch ihren Alltag mit Spaß, schlafen, Fernsehen, Hobbys und Essen nachgehen können ohne zu arbeiten.
Obwohl sie wirklich arbeiten könnten! Denn wenn man sieht was für Energien sie aufbringen können, wenn es um ihre Wünsche geht….. Sie wollen auch kein Gebet, denn sie könnten ja tatsächlich geheilt werden und müssten wieder arbeiten gehen.

Es geht um Faulheit und Bequemlichkeit, Paulus selbst warnte uns :
“Wir ermahnen sie und gebieten ihnen im Namen Jesus Christi, des Herrn, in Ruhe ihrer Arbeit nachzugehen und ihr selbst verdientes Brot zu essen (3,12) Paulus hatte das nicht erfunden, es kommt von Jesus selbst! Auch Sprüche 6,6-11 ist von Interessant zu lesen.

Natürlich heißt das nicht das man ein Workaholicer werden soll. Es ist nicht im Sinne von Jesus, dass wir die Arbeit und Geld zu unserem Götze werden lassen sollen. Dennoch kannst du eine gesunde Balance im Gebet finden.

Ich bin Gott dankbar über meine Herzenseinstellung, auch gegenüber der Arbeit und auch das ich Geld, dass ich für meinen Unterhalt verdiene. Somit darf ich auch ein Segen für andere sein.
Wenn ich in der Arbeit bin, arbeite ich so das mir keiner etwas nachsagen kann, denn Gott ist mein Chef. Ich arbeite für IHN.

Wie steht es mit Dir?  Erweise Dich Gott als würdigen Arbeiter.

Gottes Segen – Claudia Kenngott