Gutes tun, bringt Freude mit sich

Gutes tun, bringt Freude mit sich.

“Eine segnende Seele wird gesättigt, und wer andere tränkt,
wird selbst erquickt”
Sprüche 11,25 (Schlachter)

Ich möchte Dich im Gutes tun bestärken. Jesus hat sehr viel Gutes getan, das weißt Du sicherlich und wir sollen Jesus nachfolgen und es ihm nachmachen.

Wie fühlst Du Dich wenn Dich jemand mit zur Arbeit, in seinem Auto mitnimmt oder Dich Deine beste Freundin oder Bekannte, Dich zum essen einlädt. Ist es nicht schön wenn jemand an Dich denkt und Du dieser Person nicht gleichgültig bist ?

In der heutigen Zeit ist Stress, Egoismus, Geiz, wie man es auch aus der Werbung wie “Geiz ist geil” an erster Stelle. Es wird kaum noch auf andere gesehen und genau das ist der Punkt.

Wir sind nicht wie die anderen und das sollte uns unterscheiden. Durch den Stress der in dieser Welt herrscht mit all den Problemen und Nöten, wird oftmals der Nachbar, Freunde, Fremde oder sogar die Familie zurück gestellt.

Im Galater 6,10 lesen wir folgendes:

Wir sollen wo es nur geht und die Gelegenheit haben, jedermann Gutes tun, und bevorzugt die Christen in Jesus. Ist das nicht schön? Ich liebe diesen Vers.

Egal wo Du Dich befindest, sobald die Gelegenheit sich ergibt, tue Gutes. Ich selbst hatte es vor nicht all zu langer Zeit in der Arbeit, selbst erlebt. Es war so ein tolles Gefühl etwas Gutes zu tun! So wie wir es in Sprüche 11,25 lesen, wir werden fröhlich. Es ist auch nicht schwer. Wenn Du jemand bist der es nicht gewohnt ist, Gutes zu tun, dann solltest du damit sofort anfangen.

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Im Jes. 1,17 sagt uns Gott …

..das wir “lernen” sollen, Gutes zu tun. Warum sagt uns Gott, das wir das lernen sollen?
Weil wir nicht daran denken, zum Beispiel wegen Stress und es deshalb auch nicht tun können. Es ist alles andere wichtiger.
Wenn Du auf dem Weg zu einem Zahnarzt Termin bist und bist schon spät dran, weil Du Dich mit dem Nachbarn verplappert hast und fährst die Strasse entlang und siehst am Straßenrand eine ältere Dame, die die Straße überqueren möchte, würdest Du anhalten und dieser alten Dame helfen ?

Gutes tun, ist eine innere Einstellung und wenn Du diese Einstellung hast, dann bist du dem Heiligen Geist gegenüber feinfühlig und er kann Dich auf Situationen hinweisen. Stell Dir vor, wie die Welt wäre, wenn jeder und ich meine wirklich jeder, etwas Gutes tut.

Es würde eine Kettenreaktion geben, wie sie noch nie dagewesen wäre. Das wäre die Erniedrigung schlecht hin für den Teufel, der nicht möchte, das Du etwas Gutes tust noch das Gutes in der Welt geschieht.

Ein Beispiel von Jesus : Jesus hatte viel Stress, als die Volksmenge ihn bedrängte (Mark.5,21) und doch nahm er sich Zeit für eine Frau die Ihn berührte und Kraft von Ihm ausging. Er hätte sie anmotzen können, tat er aber nicht.

Beginne noch heute, mit dem Gutes tun und freue Dich, denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke. Warte nicht auf den richtigen Moment oder irgendwelche richtigen Umstände. Gottes Grundprinzip ist das säen und ernten.
Danke Gott auch in den Kleinigkeiten, denn alles Gute kommt von Gott!

AMEN – Claudia Kenngott

Unsere Gedanken sind wichtig

Unsere Gedanken sind wichtig

Darum leget allen Schmutz an Vorrat von Bosheit ab und nehmet mit Sanftmut das euch eingepflanzte Wort auf, welches Eure Seelen retten kannJak.1,21 (Schlachter)

Ich möchte dir heute zeigen wie wichtig es ist, was wir denken und welche Kraft dahinter steckt.

Darum leget allen Schmutz… Das Wort Schmutz vom grie. übersetzt bedeutet “nous” = Sinn, denken, Verstand, Verständnis, Absicht, Gesinnung, Gemüt.
Gott erneuert beim Gläubigen den Sinn (Röm.12,2), der zuvor verfinstert und verblendet war und gibt ihm die Gesinnung des Christus (1.Kor.2,16).

Mit unserem Verstand, der zur Seele gehört, können wir planen, organisieren und denken. Paulus sagte wir müssen unsere Gedanken erneuern. Warum ? Unser “alter Mensch” war Rechthaberisch, Egoistisch, Geizig, Stolz, voller Zorn und Hass. Das sind nicht besonders gute Eigenschaften gegenüber Gott.

Doch will uns der Teufel von den Segnungen, die man durch gute Gedanken erhält, fernhalten. Überlege wie oft Du Dich am Tag entscheiden musst. Ob gut oder böse liegt in Deinen Gedanken.

Wir sollen so denken, wie Jesus es getan hat (Phil.2,5).

Wenn Du morgens aufstehst und denkst, mist was für ein schlechter Tag ich würde lieber zuhause bleiben. So kannst Du sicher sein das du eines Tages wirklich daheim bleibst und dich krank meldest obwohl du nicht krank bist.
Beginne den Tag positiv und danke Gott für den neuen Tag. Bitte Gott das dir heute etwas Gutes passiert und du aus dem Guten wieder was Gutes geben kannst.

Gib Deinen Gedanken gute Nahrung durch das Wort Gottes und handle darnach. Lies was Jesus gemacht hat.
Wenn Du morgens aufstehst und der Gedanke überkommt dich, was für ein schlechter Tag heute ist, so sprich es aus, was für ein toller Tag heute ist und Gott nur gutes für Dich hat.
Wenn Dich jemand anpöbelt dann sei nicht wie derjenige sondern denke dir “Gott segne Dich”.

Gottes Segen – Claudia Kenngott

Inventur der Gedanken

Gedanken ob positiv oder negativ, sie kommen und gehen. Es ist lange her… dass ich vor 29 Jahren, Jesus als meinen Herrn und Retter angenommen habe. Mit der neuen Geburt sind wir errettet und alles ist neu geworden
(2 .Kor. 5,17) doch…

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