Der Heilige Geist unser Tröster

Der Heilige Geist unser Tröster

Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben,
dass er bei euch bleibe in Ewigkeit,
Joh. 14,16 (Schlachter)

Manche Menschen sind sehr oft vom Umfeld und vom Alltag niedergeschlagen. Kaum noch nette Worte, sie werden beleidigt, gedrängt und hetzen von einem Termin zum anderen, haben kaum noch Zeit für sich selbst.
Täglicher Alltagsstress und die dadurch hervorkommenden Gefühle, bringen nicht besonders gute Eigenschaften mit sich: wie träge werden, man wird unfreundlich, mürrisch und man stumpft mit der Zeit ab.

Wir brauchen uns dem Wandel der Zeit nicht anpassen, weil wir den Heiligen Geist in uns haben der unser Fürsprecher, Tröster, Ratgeber, Helfer und Kraftgeber in Ewigkeit ist. Jeder kann lernen sich auf den Heiligen Geist einzulassen, indem wir Ihn bitten, in uns zu wirken.

Wenn Du den Heiligen Geist noch nicht hast, dann kannst du Gott, im Jesu Namen bitten, dir den Heiligen Geist zu geben. Im Lukas 11,23 steht, dass jeder der darum bittet, Ihn auch bekommt.

Aus meiner Zeit als ich die Bibelschule besuchte, dass liegt schon 27 Jahre zurück, hatte eine Christin eine Prominente Person zu Jesus geführt. Und sie erzählte, dass sie mit dieser Person auch um den Heiligen Geist beten wollte. Diese wollte es nicht gleich machen. Ich fragte damals warum ? Und sie erzählte, dass die Person erstmal Zuhause aufräumen wollte, bevor der Heilige Geist kommt. Das Ende war, sie hatte erst aufgeräumt und dann in der Badewanne, um den Heiligen Geist gebeten und Ihn auch empfangen. -Hallelujah

Ich finde dieses Erlebnis schön, trotzdem brauchen wir nicht auf den richtigen Augenblick zu warten und können diese Bitte, an jedem Ort egal wie es dort aussieht erbitten.

AMEN und Gottes Segen – Claudia Kenngott

 

Gutes tun, bringt Freude mit sich

Gutes tun, bringt Freude mit sich.

“Eine segnende Seele wird gesättigt, und wer andere tränkt,
wird selbst erquickt”
Sprüche 11,25 (Schlachter)

Ich möchte Dich im Gutes tun bestärken. Jesus hat sehr viel Gutes getan, das weißt Du sicherlich und wir sollen Jesus nachfolgen und es ihm nachmachen.

Wie fühlst Du Dich wenn Dich jemand mit zur Arbeit, in seinem Auto mitnimmt oder Dich Deine beste Freundin oder Bekannte, Dich zum essen einlädt. Ist es nicht schön wenn jemand an Dich denkt und Du dieser Person nicht gleichgültig bist ?

In der heutigen Zeit ist Stress, Egoismus, Geiz, wie man es auch aus der Werbung wie “Geiz ist geil” an erster Stelle. Es wird kaum noch auf andere gesehen und genau das ist der Punkt.

Wir sind nicht wie die anderen und das sollte uns unterscheiden. Durch den Stress der in dieser Welt herrscht mit all den Problemen und Nöten, wird oftmals der Nachbar, Freunde, Fremde oder sogar die Familie zurück gestellt.

Im Galater 6,10 lesen wir folgendes:

Wir sollen wo es nur geht und die Gelegenheit haben, jedermann Gutes tun, und bevorzugt die Christen in Jesus. Ist das nicht schön? Ich liebe diesen Vers.

Egal wo Du Dich befindest, sobald die Gelegenheit sich ergibt, tue Gutes. Ich selbst hatte es vor nicht all zu langer Zeit in der Arbeit, selbst erlebt. Es war so ein tolles Gefühl etwas Gutes zu tun! So wie wir es in Sprüche 11,25 lesen, wir werden fröhlich. Es ist auch nicht schwer. Wenn Du jemand bist der es nicht gewohnt ist, Gutes zu tun, dann solltest du damit sofort anfangen.

[bctt tweet=”Gutes tun, bringt Freude mit sich…” username=”dasLebenmitGott”]

Im Jes. 1,17 sagt uns Gott …

..das wir “lernen” sollen, Gutes zu tun. Warum sagt uns Gott, das wir das lernen sollen?
Weil wir nicht daran denken, zum Beispiel wegen Stress und es deshalb auch nicht tun können. Es ist alles andere wichtiger.
Wenn Du auf dem Weg zu einem Zahnarzt Termin bist und bist schon spät dran, weil Du Dich mit dem Nachbarn verplappert hast und fährst die Strasse entlang und siehst am Straßenrand eine ältere Dame, die die Straße überqueren möchte, würdest Du anhalten und dieser alten Dame helfen ?

Gutes tun, ist eine innere Einstellung und wenn Du diese Einstellung hast, dann bist du dem Heiligen Geist gegenüber feinfühlig und er kann Dich auf Situationen hinweisen. Stell Dir vor, wie die Welt wäre, wenn jeder und ich meine wirklich jeder, etwas Gutes tut.

Es würde eine Kettenreaktion geben, wie sie noch nie dagewesen wäre. Das wäre die Erniedrigung schlecht hin für den Teufel, der nicht möchte, das Du etwas Gutes tust noch das Gutes in der Welt geschieht.

Ein Beispiel von Jesus : Jesus hatte viel Stress, als die Volksmenge ihn bedrängte (Mark.5,21) und doch nahm er sich Zeit für eine Frau die Ihn berührte und Kraft von Ihm ausging. Er hätte sie anmotzen können, tat er aber nicht.

Beginne noch heute, mit dem Gutes tun und freue Dich, denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke. Warte nicht auf den richtigen Moment oder irgendwelche richtigen Umstände. Gottes Grundprinzip ist das säen und ernten.
Danke Gott auch in den Kleinigkeiten, denn alles Gute kommt von Gott!

AMEN – Claudia Kenngott