Die Liebe Gottes

Die Liebe Gottes

Wie wichtig Gott die Liebe ist, lesen wir sehr oft in der Bibel. Die Liebe Gottes wurde bereits in unser Herz ausgegossen und sollte uns Christen von anderen Menschen unterscheiden . Wir sind dankbar für diese unendliche Liebe und nun liegt es in unserer Hand, genauso gegenüber anderen Menschen so zu handeln. 

Jeden Sonntag im Gottesdienst ist das kaum ein Problem sich in Liebe untereinander zu begegnen.
Allerdings fällt es nicht immer leicht im Alltag, darnach zu handeln. Besonders wenn der Chef zum Beispiel ungerecht ist oder Mitarbeiter mobben oder dergleichen. Doch genau hier liegt die Herausforderung!

Im 1. Korinther 13,4-8 wird die Liebe beschrieben. Es gibt viele Übersetzungen, mir gefällt jedoch die Amplified Bibel in der Ausdrucksweise besonders gut.

In der Zeit, in der ich die Bibelschule besuchte, habe ich diese Bibelstelle in die “ich”-Form umgewandelt und mir jeden Tag laut vorgelesen. Und es traten wirklich Veränderungen in mein Leben. Es sind noch ein paar Punkte offen, aber Gott verändert meine Sichtweise weil ich es zulassen möchte.

Am besten liest Du diesen Vers laut vor:

Ich bin langmütig und ich bin geduldig und freundlich. Ich bin niemals neidisch oder koche vor Eifersucht über. Ich bin nicht überheblich oder prahlerisch. Ich bin nicht stolz. Ich bin nicht eingebildet, arrogant oder aufgeblasen vor Stolz. Ich bin nicht unhöflich und unmanierlich. Ich handle nicht unanständig. Weil Gottes Liebe in mir ist, bestehe ich nicht auf meinem Recht oder meinem eigenen Willen, denn ich bin nicht selbstsüchtig. Ich bin nicht empfindlich, ärgerlich oder nachtragend. Ich führe kein Buch über das Böse, das mir angetan wurde. Ich freue mich nicht über Unrecht und Ungerechtigkeit, sondern ich freue mich, wenn Recht und Wahrheit siegen. Ich halte alles und jedes aus, ganz gleich was kommen mag, und ich bin immer bereit, das Beste von jedem zu glauben. Meine Hoffnung ist zu allen Zeiten unerschütterlich und ich erdulde alles, ohne nachzulassen. Gottes Liebe in mir versagt niemals.

Probiere es aus und lese Dir diesen Vers täglich laut vor und schau was passiert.

Wir würden uns über eine Nachricht von Dir freuen, was sich bei Dir verändert hat.
Schreibe uns einfach eine kurze Email an: daslebenmitgott@gmail.com

Gottes Segen – Claudia Kenngott

Wenn Segen auf sich warten lässt

Impuls der Woche: Wenn Segen auf sich warten lässt

Die Bibel lehrt uns, das wenn wir Gutes säen, werden wir Gutes ernten (Galater 6,9-10).

Nun säst du vielleicht schon seit einiger Zeit Gutes und hast noch keinen Segen Gottes, zurück empfangen. Du denkst “Gott hat mich vergessen” oder “wie lange soll ich noch warten”.

Möglicherweise wirst du langsam müde im Gutes tun, weil du nichts von der Ernte siehst oder merkst.

Ich möchte dich heute ermutigen, denn im Hesekiel 34,26 steht geschrieben:

“…und ich werde den Regen fallen lassen zu seiner Zeit, Regen des Segens werden es sein.” (Hesekiel 34,26 – ELB)

Der Regenguss wird über dich herein brechen, zu seiner Zeit. Gott weiß den richtigen Zeitpunkt, um dich zu segnen. Wir machen meist unsere eigenen Pläne, aber Gott, der weiß was da kommen wird, hat seine Pläne für uns. Er weiß genau, wann wir den Regen brauchen.

Deshalb möchte ich dich ermutigen, nicht müde zu werden im Gutes tun. (Galater 6,9) Gott hat dich nicht vergessen!

Bleib also dran im Gutes tun und vertraue Gott, dass er zur rechten Zeit den Segen geben wird.

Gottes Segen – Claudia Kenngott

 

 

 

 

 

Verloren und gefunden

Verloren und gefunden

Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war! (LK 15,6)

 

Es ist etwas peinlich, trotzdem möchte ich es hier erzählen, denn vermutlich bin ich nicht die einzige. Da ich eine Brille zum lesen brauche, hab ich sie meistens auf dem Kopf. Doch manchmal lege ich meine Brille auf dem Schreibtisch, wenn ich am Computer fertig gearbeitet hatte.

Als ich nun in unserem Wohnzimmer war, wollte ich eine christliche Zeitschrift durchblättern und ging gewohnt zum Schreibtisch um meine Brille zu holen, da ich ja vorher am Schreibtisch gearbeitet hatte. Meine Brille lag aber nicht da und in mir fuhr so ein Schrecken durch “oh nein, wo ist die Brille?”

Ich suchte und suchte, ich konnte sie einfach nicht finden. Sogar hier und dort, wo die Brille niemals sein konnte, weil ich sie dort nie hin legen würde. Ich fand sie nicht…sie war verloren gegangen.
So setzte ich mich nach einer gefühlten Ewigkeit, in meinen Sessel und fing an zu überlegen, wo die Brille wohl noch sein könnte.

Weiß nicht mehr warum, aus irgendeinen Grund ging meine Hand zum Kopf und was spürte ich? Ja, meine Brille sie war da – Halleluja – es war eine riesen Erleichterung!

Für Jesus ist es auch eine riesen Erleichterung, wenn ein verlorenes Schaf wieder zuhause ist. Er nimmt dieses Schaf auf seine Schultern und freut sich. Wenn er zuhause ist, ruft er alle zusammen und es wird ein riesen Fest gefeiert!

Die Brille hat Geld gekostet, doch das Blut unseres Herrn Jesus Christus ist mit Geld nicht auf zu wiegen. Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen einzigen Sohn Jesus sandte, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht sondern ewiges Leben hat. Jesus sucht das verlorene, bis er es findet! Denn er sagte: “denn ich habe mein Schaf gefunden,…” 

Gottes Segen – Amen

 

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Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben,
dass er bei euch bleibe in Ewigkeit,
Joh. 14,16 (Schlachter)

Manche Menschen sind sehr oft vom Umfeld und vom Alltag niedergeschlagen. Kaum noch nette Worte, sie werden beleidigt, gedrängt und hetzen von einem Termin zum anderen, haben kaum noch Zeit für sich selbst.
Täglicher Alltagsstress und die dadurch hervorkommenden Gefühle, bringen nicht besonders gute Eigenschaften mit sich: wie träge werden, man wird unfreundlich, mürrisch und man stumpft mit der Zeit ab.

Wir brauchen uns dem Wandel der Zeit nicht anpassen, weil wir den Heiligen Geist in uns haben der unser Fürsprecher, Tröster, Ratgeber, Helfer und Kraftgeber in Ewigkeit ist. Jeder kann lernen sich auf den Heiligen Geist einzulassen, indem wir Ihn bitten, in uns zu wirken.

Wenn Du den Heiligen Geist noch nicht hast, dann kannst du Gott, im Jesu Namen bitten, dir den Heiligen Geist zu geben. Im Lukas 11,23 steht, dass jeder der darum bittet, Ihn auch bekommt.

Aus meiner Zeit als ich die Bibelschule besuchte, dass liegt schon 27 Jahre zurück, hatte eine Christin eine Prominente Person zu Jesus geführt. Und sie erzählte, dass sie mit dieser Person auch um den Heiligen Geist beten wollte. Diese wollte es nicht gleich machen. Ich fragte damals warum ? Und sie erzählte, dass die Person erstmal Zuhause aufräumen wollte, bevor der Heilige Geist kommt. Das Ende war, sie hatte erst aufgeräumt und dann in der Badewanne, um den Heiligen Geist gebeten und Ihn auch empfangen. -Hallelujah

Ich finde dieses Erlebnis schön, trotzdem brauchen wir nicht auf den richtigen Augenblick zu warten und können diese Bitte, an jedem Ort egal wie es dort aussieht erbitten.

AMEN und Gottes Segen – Claudia Kenngott