Beanspruchen wir unsere Rechte?

Beanspruchen wir unsere Rechte? von E. W. Kenyon war ein Pastor und Präsident des Bibelinstitutes in Spencer, Massachusetts.

Ich habe diesen Artikel gelesen und möchte ihn euch nicht vorenthalten:
 
“Es gibt keine Entschuldigung für die geistliche Schwäche und Armut der Familie Gottes, wenn uns der Reichtum der Gnade und Liebe unseres großen Vaters mit seiner Kraft und Weisheit zur Verfügung steht.
Wir kommen nicht zum Vater wie ein Landstreicher, der an die Tür kommt und um Nahrung bettelt; wir kommen als Söhne, die nicht nur unsere gesetzlichen Rechte beanspruchen, sondern auch die natürlichen Rechte eines in Liebe gezeugten Kindes. Niemand kann uns behindern oder unser Recht in Frage stellen, unseren Vater zu erreichen.

Wenn wir die große Not der unerretteten Welt erkennen und wissen, dass diese Not nur durch das große Herz des Vaters, das durch die Gemeinden wirkt, erfüllt werden kann, dann regt uns das zur mächtigen Fürbitte für eine bedürftige Welt an.
 
Gott kann den Menschen heute nur durch die Gemeinden berühren. Es ist sein einziger Mittler, und wenn die Gemeinde ihre Pflicht nicht wahrnimmt, dann ist die Hand Gottes machtlos.
 
Es ist verblüffend zu erkennen, dass Gott sich auf unser Gebetsleben beschränkt hat, und wenn wir uns weigern, die Gebetspflichten zu übernehmen, werden Gottes Hände gelähmt.”
(Fortgeschrittener Bibelkurs)
 

von E. W. Kenyon

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